Aufruhr des Schweigens

Franziska Greber

Die Schweizer Künstlerin hat sich in ihrer langjährigen Arbeit mit genderbasierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt auseinandergesetzt und sich für Frauen- und Menschenrechte engagiert. 

 

Ihr künstlerisches Schaffen versteht sie als „Kultur eines lebendigen und kritischen Diskurses“, welche auch die inhaltliche und strukturelle Grundlage für ihre Kunstprojekte darstellt.

 

Kooperation und Partizipation sind der Anker, die verschiedenen Medien, wie Installationen, Fotografie, Video, Audio und Texte die Mittel ihrer künstlerischen Intervention. 

Ausstellungen

2021

Alte Münze | Berlin | Germany | Group Exhibition

Pinakothek der Moderne | Denkraum Deutschland | Munich | Germany | Group Exhibition

 

2020
Superblock | Winterthur | Schweiz | Solo Show
Baturu Cultural Festival | Peking & Hongkong | China | Group Exhibition

 

2019
117 Art Center | Ningbo | China | Group Exhibition
Aapravasi Ghat World Heritage Site & Cerne Docks | Port Louis | Mauritius | Solo Show
Anna Göldi Museum | Ennenda | Schweiz | Solo Show
Art Museum Jiangxi Normal University | Nanchang | China | Group Exhibition

2018
Geely University Art Space | Peking | China | Group Exhibition 
Bond 27 | GIH | Shanghai | China | Group Exhibition
Meixi Hall Art Space | Changsha | China | Group Exhibition
Sisir Mancha Theater | Kolkata | Indien | Solo Show

 

2017
Victoria Memorial Hall | Kolkata | Indien | Solo Show
Crossroads Center Art Space | Peking | China | Solo Performance

 

2016
Crossroads Center Art Space | Peking | China | Group Exhibition

«Greber sammelt Geschichten von Frauen aus der ganzen Welt. […] Sie führt diese Hunderten von Schilderungen zusammen zu einer Installation. Aus dem Privaten werden die Statements an die Öffentlichkeit gehievt, ans Licht gebracht. Eine Art textile Kakophonie des Widerstandes […], so dass ihre Stimmen gesehen und gehört werden.»  

3sat Kulturzeit & SRF Kulturplatz | 25. November 2020

 

«In Victoria Memorial Hall, Kolkata’s legendärem Kolonialdenkmal, wurde man mit einem Tsunami von Stimmen konfrontiert. Das Projekt wird mit Botschaften aus der ganzen Welt gipfeln.»  

THE HINDU | Sebanti Sarkar | 4. Januar 2018