Aufruhr des Schweigens

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Deutschland beteiligt sich am internationalen, transdisziplinären und partizipativen Kunstprojekt WOMEN IN THE DARK gegen Diskriminierung und Gewalt an Frauen der Schweizer Künstlerin und Initiatorin Franziska Greber.

 

WOMEN IN THE DARK international: http://WOMEN IN THE DARK

 

 

Rathaus | Rostock | Dezember 2022

«Schirmherrin […] zu sein, ist eine grosse Ehre. […] Die Künstlerin und Initiatorin dieses Projektes, Franziska Greber, hat eine Installation geschaffen, die bewegt, aufrüttelt und sensibilisiert. […] Es ist wichtig, auf unterschiedlichen Ebenen in unterschiedlicher Weise im Kampf gegen Gewalt an Frauen nicht nachzulassen.»

Jacqueline Bernhardt | Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz MV | Schirmherrin WOMEN IN THE DARK – aufruhr des schweigens Mecklenburg-Vorpommern

 

« […] mit dieser Installation, mit dem Mittel Kunst ein neuer Zugang geschaffen wird […] einen emotionalen Zugang. […] Die Bluse, klassische Frauenbekleidung, Weiss als symbolische Farbe für die Unschuld, Rot als Assoziation für Blut oder auch ein roter Faden der sich hier spinnen lässt und natürlich bringt das Phänomen der Masse eine ganz klare neue ästhetische Qualität. […] Kunst […] kann auch als Anklage dienen.»

Dr. Annette Winter-Süss | Kunsthistorikerin | Direktorin Kunstmuseum Schaan

 

« […] extrem spannend, mit Kunst auf dieses Thema einzugehen. […] Menschen anders erreichen […] in ganz verschiedenen Arten und Weisen. […] auch mich extrem berührt. […] Das macht ganz viel mit Menschen, wenn sie diese Form der Installation sehen. […] WOMEN IN THE DARK als Titel […] und dann ist das so hell. Die Lichter strahlen, das Weiss strahlt und diese roten Impulse da drin. […] Grossartig und ein starkes Signal.»

Wenke Brüdgam | Landesgleichstellungsbeauftragte Mecklenburg-Vorpommern

  

 

DENKRAUM DEUTSCHLAND | Pinakothek der Moderne | München | Oktober 2021

«[…], dass hier viele Frauen ihre bedrückende Geschichte aufgeschrieben haben, um dann ihren Befreiungsschlag an dieser Wand zu vollziehen. Ich finde das unglaublich beeindruckend […] Ich finde es genial, diese Verbindung zwischen Sozialem und Kunst.»

Carolina Trautner | Bayerische Staatsministerin und Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatregierung 

 

«Es gilt also zu reden und nachzudenken über Stereotypen des Weiblichen und gesellschaftliche Zwänge und nicht zuletzt über Gewalt an Frauen, die die eindrückliche und bedrückende Arbeit von Franziska Greber dokumentiert und anschaulich macht.»
Dr. Joachim Kaak | Stellvertretender Generaldirektor Neue Pinakothek | München 

 

«Ich finde die Arbeit ist wirklich ganz ganz besonders, eben sowohl künstlerisch, als auch von ihrem sozialen Inhalt. […] Auch interessant, 40 Sprachen sehen wir hier – übrigens in dem Buch, was ausliegt. […] Jedes hast du übersetzen lassen, jedes ist nachzulesen. Das ist ein echtes Dokument einer Zeit.» 

Miro Craemer | Kurator & Initiator DENKRAUM DEUTSCHLAND | Pinakothek der Moderne | München